Planung + Produktion

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Bei der Globalisierung ist Englisch das Verbindungsstück – nicht nur für Bundesräte

Siemens, ABB, Swisscom, Baxter, Anwälte, Professoren, ja sogar potentielle Bundesräte nutzen unsere Englischsprachaufenthalte in Grossbritannien und Malta seit über zehn Jahren, um die Englischkompetenz ihrer Mitarbeiter oder von sich, die in der Regel schon recht gut ist, noch weiter zu verbessern. Daneben erfreut sich unser Produkt (man wohnt als einziger Student beim Lehrer und seiner Familie) auch bei Geschäfts- und Privatleuten, die ebenfalls ihre Englischkompetenz steigern wollen, beachtlicher Beliebtheit. Worin besteht der Antrieb, in die Sprache Shakespeare’s zu investieren?

Schlagfertigkeit

Wenn wir der Motivation zum Englischlernen auf den Grund gehen wollen, gipfelt es in einem Begriff: Schlagfertigkeit. Beim heutigen Englischlernen geht es nicht mehr darum, sich in Londen ein „beer“ oder in New York einen „hamburger“ fehlerfrei bestellen zu können. Das ist eher romantische Verklärung. Heute geht es darum, mit Nichtanglophonen „around the world“ zu verhandeln, zu verkaufen, sich anzupreisen, mit Mails zu kommunizieren. Bei solchen sozialen und kulturellen Interaktionen ist differenzierte Englischkompetenz matchentscheidend, denn das Gegenüber äussert sich selbst nicht zweifelsfrei in Englisch und die Akzente erschweren die ganze Angelegenheit weiter, insbesondere was den asiatischen Raum betrifft, wo starke Emerging Markets heranwachsen.


Connecting people – wenn man Englisch kann

Auch die Kommunikationstechnik intensiviert die Notwendigkeit, Englisch nicht nur sprechen zu können, sondern darin schlagfertig zu sein. Nokias Werbespruch „Connectiong people“ funktioniert nur, wenn man Englisch kann. Aber auch in der Forschung pfeifen die Spatzen die Notwendigkeit hoher Englischkompetenz von den Dächern, aber natürlich in Englisch. So kommen Professoren für einen „Refresher“ zu AS, um während zwei Wochen mit unseren Englischlehrern an ihren Journal-Beiträgen zu feilen oder einwandfreie Kongresspräsentationen zu erarbeiten. Aber auch Anwälte nutzen einen „Refresher“, um ihrem Verhandlungsgeschick verbal zum Durchbruch zu verhelfen und für ihren Mandanten nachhaltig zu arbeiten.


Unsere Mitarbeiter beherrschen Englisch perfekt

Wir hören manchmal von international tätigen Firmen, dass Englisch kein Thema sei, da Englisch bereits bei der Anstellung eine zwingende Voraussetzung sei. Solche Aussagen, die wir höflich zur Kenntnis nehmen, sind natürlich Unsinn!

– Erstens bedingt eine Fremdsprache permanentes Pflegen des Niveaus, um eben gerade dieses Niveau zu halten.

– Zweitens ist die Arbeit am Akzent sehr kommunikationsfördernd, auf allen Niveaus.

– Drittens ist eine perfekte Fremdsprachenbeherrschung nie völlig erreicht, man denke nur schon an die Unsicherheiten in seiner eigenen Muttersprache, geschweige denn....

– Viertens korrigieren Kaufinteressenten das fehlerhafte Englisch nicht, sie wenden sich einfach ab. Deshalb gibt es

– Fünftens für Nichtanglophone nur eines, und zwar periodisch in den Original-Englischsprach- raum einzutauchen (Refresher), um dort korrigiert zu werden, mit dem Ziel, sich schlagfertiger global zu behaupten.

– Sechstens ist man zuerst immer „Beginner“, wenn man eine Sprache lernt, weshalb ein solcher Privat-Sprachaufenthalt bei unseren umsichtigen Lehrern auch für „Beginner“ und „Intermediate“ der erste, betreute Schritt in die globale Wildnis ist.


Autor: André Wuerth



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